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 Wofür setzt sich 

 Airliners for Humanity Schweiz ein? 

 

Zulassungs- und Aufsichtsbehörden

Piloten dürfen keine Medizinprodukte zu sich nehmen, deren Wirkweise nicht vollumfassend bekannt ist und welche möglicherweise die Flugsicherheit beeinträchtigen können. Kann ausgeschlossen werden, dass diese Injektionen, kurz- mittel- oder langfristig, einen negativen Einfluss auf die Flugtauglichkeit haben? Inwiefern dürfen diese Covid-19 Injektionen mit klassischen Impfstoffen verglichen werden, obwohl diese neuartige Wirkweise erstmalig flächendeckend am Menschen "getestet" wird? 

Zur
 Abklärung dieses Sachverhaltes, haben wir diese zuständigen Behörden direkt angefragt, ob und wie sie sicherstellen können, dass bei den neuartigen Impftechnologien kein erhöhtes Sicherheitsrisiko für fliegendes Personal oder die Luftfahrt besteht. Keine der unten genannten Behörden konnte bisher aufzeigen, dass für diese neuartigen Substanzen eine Überprüfung, im Bezug auf die Flugsicherheit stattgefunden hat.

AfH möchte erreichen, dass vor der Weiterführung bisheriger- und der Einführung weiterer neuartiger Substanzen (Angepasste Injektionen) eine saubere Datenlage zur Unbedenklichkeit vorhanden ist. Diese sogenannten "bivalenten Injektionen" sollen erst dann eingesetzt werden dürfen, wenn belegt werden kann, dass sie kein erhöhtes Risiko für das Fliegende Personal und die gesamte Luftfahrt darstellen.

Es soll der Grundsatz gelten: Neuartige Technologien sind als unsicher zu betrachten, bis das Gegenteil bewiesen werden kann.

"Piloten dürfen keine Medizinprodukte zu sich nehmen, deren Wirkweise nicht vollumfassend bekannt ist und welche möglicherweise die Flugsicherheit beeinträchtigen können.
 
(EASA Part MED.A.020)
"

EASA

European Aviation
Safety Agency

BAZL

Bundesamt für
Zivilluftfahrt

Swissmedic

EASA

 

Die französische Rechtsanwältin Diane Protat hat im Namen von "Navigants Libres" ein Schreiben an die Europäische Flugaufsichtsbehörde (EASA) gesendet. Auf die Frage, welche Zuständigkeit EASA im Bezug auf die Einführung der Covid-19 Impfstoffe wahrnimmt, bekam sie folgende Antwort:

"Zunächst möchte ich klarstellen, dass die Festlegung von Vorschriften zur Impfung von fliegendem Personal in die nationale Zuständigkeit der EU-Mitgliedstaaten fällt. Während die EASA unverbindliche Empfehlungen herausgeben kann, liegt es außerhalb unserer Zuständigkeit, wie in der Verordnung (EU) Nr. (EU) 2018/1139 definiert, Regeln oder Richtlinien zur Impfung von fliegendem Personal vorzuschlagen. Die EASA beabsichtigt daher nicht, wie in Ihrem Schreiben vorgeschlagen, auf einer SAB-Sitzung die Herausgabe einer Sicherheitsrichtlinie zur Impfung von Flugzeugbesatzungen vorzuschlagen oder zu erörtern."

"I would like firstly to clarify that setting rules regarding vaccination of aircrew is a national competence of EU Member States. While EASA may issue non-binding recommendations, it is outside our remit, as defined in Regulation (EU) No (EU) 2018/1139, to propose rules or directives regarding vaccination of aircrew. EASA therefore does not intend, as suggested in your letter, to propose or discuss at a SAB meeting the issuance of a safety directive on aircrew vaccination."


EASA hat lediglich eine Empfehlung abgegeben, 48h resp. 72h nach den Injektionen nicht zu fliegen. Dies können schlussendlich die Airlines so umsetzen. SWISS beispielsweise hat darauf die Weisung publiziert, dass 48h nach den Injektionen kein Flugeinsatz geplant werden darf.

EASA hat bestätigt, dass sie keine eigenen Risikoanalysen gemacht hat. Wäre EASA nicht dazu verpflichtet, diese Injektionen ebenfalls unabhängig zu prüfen bevor sie eine Empfehlung ausspricht? EASA überträgt die Verantwortung auf die nationalen Behörden. In der Schweiz ist das namentlich das "BAZL / Bundesamt für Zivilluftfahrt".

 

"Zunächst möchte ich klarstellen, dass die Festlegung von Vorschriften zur Impfung von fliegendem Personal in die nationale Zuständigkeit der EU-Mitgliedstaaten fällt. [....] Die EASA beabsichtigt daher nicht, wie in Ihrem Schreiben vorgeschlagen, auf einer SAB-Sitzung die Herausgabe einer Sicherheitsrichtlinie zur Impfung von Flugzeugbesatzungen vorzuschlagen oder zu erörtern."

BAZL

 

Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) hat eine entsprechende Anfrage von Airliners for Humanity folgendermassen beantwortet:

"Weder das BAZL noch die EASA prüfen Impfstoffe (oder Medikamente) spezifisch für die Tauglichkeit in der Luftfahrt – es gibt somit keine spezifische Prüfung für die Tauglichkeit in der Luftfahrt (oder für andere Branchen). Medikamente werden allgemein zugelassen – zentral durch Swissmedic. Weitere Informationen diesbezüglich liegen uns deshalb nicht vor. Fragen zur allgemeinen Zulassung von Medikamenten kann Ihnen ausschliesslich Swissmedic beantworten."

 

"Das BAZL hat sich bereits ausführlich zu Ihrer Anfrage geäussert. Risikoanalysen auf dem Gebiet von Medikamenten oder Impfstoffen liegen nicht im Kompetenzbereich einer Aufsichtsbehörde für die Zivilluftfahrt. 

Zu den gesundheitlichen Bedenken können wir uns nicht äussern. Diese sind an das Bundesamt für Gesundheit BAG oder an die für Medikamente und Impfungen zuständige Zulassungsstelle Swissmedic zu richten."

Wenn EASA die Verantwortung an die nationale Behörde (BAZL) überträgt, welche ihrerseits ebenfalls die Aussage macht, dass dies nicht in ihrem Kompetenzbereich sei, wer übernimmt dann die Verantwortung? Das BAZL überträgt diese Überprüfung Swissmedic und dem BAG.

Was wäre denn die Aufgabe und die gesetzliche Verpflichtung seitens BAZL? Das BAZL selbst hat eine Broschüre publiziert, welche die gesamte Thematik bezüglich Safety Management System (SMS) aufzeigt. Für Interessierte lohnt es sich, diese durchzulesen. Es wird unter anderem klar darauf hingewiesen, dass das BAZL sicherzustellen hat, dass eine „Änderung“, die Luftfahrt betreffend, das Sicherheitslevel nicht negativ beeinflusst.

"Weder das BAZL noch die EASA prüfen Impfstoffe (oder Medikamente) spezifisch für die Tauglichkeit in der Luftfahrt – es gibt somit keine spezifische Prüfung für die Tauglichkeit in der Luftfahrt (oder für andere Branchen). Medikamente werden allgemein zugelassen – zentral durch Swissmedic. [...] Risikoanalysen auf dem Gebiet von Medikamenten oder Impfstoffen liegen nicht im Kompetenzbereich einer Aufsichtsbehörde für die Zivilluftfahrt. 

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Swissmedic

 

Swissmedic, als schweizer Zulassungbehörde, ist verantwortlich, diese neuartigen Anwendungen zu prüfen. Hat Swissmedic explizit, eine unabhängige Überprüfung dieser Injektionen im Bezug auf die Gegebenheiten beim fliegenden Personal gemacht? Auf ein Schreiben von Airliners for Humanity hat Swissmedic wie folgt auf die Frage geantwortet, ob Swissmedic die Impfstoffe auf die Tauglichkeit in der Luftfahrt geprüft hat:

"Wir gehen davon aus, dass Sie mit «Flugsicherheit» die Fahrtüchtigkeit bei Piloten meinen. Swissmedic macht selber keine Studien. Uns ist auch nicht bekannt, dass diese Untersuchung bei den üblichen Medikamenten bzw. Impfstoffen untersucht wird.

 

Informationen zur «Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen» finden Sie in den Fachinformationen der Medikamente. Diese, sowie die Patienteninformation finden Sie unter www.swissmedicinfo.ch. Diese Information gilt auch fürs Fliegen, Boot fahren etc."


Moderna/Spikevax schreibt in den Arzneimittelinformationen (Stand September 2022):
"Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen von Spikevax auf die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Einige der im Abschnitt «Unerwünschte Wirkungen» genannten Wirkungen können die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinflussen."

 

Wie können entsprechende, relevante Risiken ausgeschlossen werden, wenn sogar die Hersteller nicht mal geprüft haben, welchen Einfluss diese Injektionen auf die Fahrtüchtigkeit haben? Wie lange dauern die erwähnten "unerwünschten Wirkungen" und wie machen sie sich bemerkbar? Eindeutig oder subtil?

 

Folgende, bemerkenswerte Aussage erhielten wir ebenfalls von Swissmedic:

"Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass mRNA sich im Köper verteilt und auch in die Organe gelangen kann, unter anderem auch in das Gehirn.

 

Überall, wo intakte mRNA vorhanden ist, wird auch das S-Protein hergestellt. Die grösste Menge ist an der Injektionsstelle, in den lokalen Lymphknoten und in der Milz zu erwarten. Es gibt dazu keine abschliessenden Studien."


Mögliche Gefahren, auf welche Wissenschafter seit Monaten hinweisen, sind Swissmedic bereits spätestens seit dem 3. Dezember 21 bekannt, als der Swiss Public Assessment Report veröffentlicht wurde.

"Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass mRNA sich im Köper verteilt und auch in die Organe gelangen kann, unter anderem auch in das Gehirn.

 

Überall, wo intakte mRNA vorhanden ist, wird auch das S-Protein hergestellt. Die grösste Menge ist an der Injektionsstelle, in den lokalen Lymphknoten und in der Milz zu erwarten. Es gibt dazu keine abschliessenden Studien."

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